Umsonst poppen Aachen

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„Kaum eine Herdplatte kann sich ihrem Werben entziehen.“ Mikrowellen liebten den Schnellfick, Spülen langes Kuscheln.Ein Möbelhaus müsse eine Küche also gar nicht bauen lassen, sondern nur die Neugeborenen großziehen.Ein bisschen Schmieröl, Holzspäne, ein wenig Leimzusätze, frische Luft zum Ausdünsten genügten da. Denn die Geschlechtsreife einer Küche setzt laut Koock schon mit einem Jahr ein, in China noch früher.Im Stadion von Alemannia Aachen singen sie tausendkehlig „Hast Jeburtstag, Au Hur“ zum Wiegenfest eines Spielers.Niemand konnte wissen, dass der neckische Name bald das Wirken von Professor Dr. Koock, der neben dem „Au Hür“-Neubau forscht, wirkt wie das Stereotyp eines verhuschten Wissenschaftlers: scheu der Blick, der Haarschopf ungebürstet, seicht der Händedruck.

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Küchensex gilt schon als Geheimtipp.“ Aber Koock darf und er will davon berichten.Schier unglaubliche Geschichten von ächzenden Eckschränken, heißblütigen Herden, kopulierenden Wasserhähnen und -hennen diktiert er lustvoll breit und lang in unseren Block.Als die Hochschule Aachen kürzlich unter den Studierenden einen Namenswettbewerb für ein neues Hörsaalgebäude ausrief, setzte sich als Sieger mit großer Mehrheit „Au Hür“ durch. umsonst poppen Aachen-24umsonst poppen Aachen-31umsonst poppen Aachen-26 Hüren heißt hören auf Aachener Platt; Au Hur ist ein historischer Begriff, scheinbar Alte Hure bedeutend, in Wahrheit aber eine liebevoll derb gemeinte Anrede, meist unter Männern.Man ahnt Lagerhallen groß wie Containerschiffe in allen Einkaufscentern, mit gestapelten Küchenkorpussen bis unter die Decke. Dann aber kamen wir über den versteckten sexuellen Kontext im Namen des neuen Hörsaalgebäudes nebenan darauf: Au Hür: Alte Hure! „Erst schien die Idee irre, doch es ist so: Küchen vermehren sich selbst, freiwillig, lustvoll.

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